Laudatio Manfred Falk auf Heinz Breidenstein

Eine Institution der Alten Herren hört auf


Fußball – Alte Herren – 19.01.2019 – wurde Heinz Breidenstein verabschiedet. Er war viele Jahre als Spieler und dannach als “Event-Manager” bei den alten Herren aktiv. Jetzt wurde er aus seinem Amt verabschiedet.

Foto Übergabe bei Verabschiedung Heinz Breidenstein
Foto Übergabe bei Verabschiedung Heinz Breidenstein
Verabschiedung Heinz Breidenstein
Verabschiedung Heinz Breidenstein

Die Nachfolge in seinem Amt übernimmt Alfred Ammon. Außerderm sind Jochen Krauß, Thomas Hiltner und Roland Feder im Leitungsgremium.


Auszug aus der Laudatio von Manfred Falk

Er war der Leader und der Meister der Feste!
Oder einfach ausgedrückt eine Institution der Alten Herren, hört auf!
„Seine Freistöße und Elfmeter waren gefürchtet“, so steht es in einem Artikel der Fürther Nachrichten, vom 26. August 1983. Hier wurde über die Verabschiedung von Heinz Breidenstein, aus der 1. Mannschaft, berichtet.
Mehr als 500 Spiele hat er, in den 13 Jahren, seiner Laufbahn in der Erschten, des SVG gemacht.
Schon während seiner Spielerzeit, aber besonders danach begann seine Kariere als „Event-Manager“ oder als „Meister der Feste“, der AH des SVG.
Auch bei den Kleinfeldturnieren übernahm er die Organisation.
Selbstverständlich war er auch Gründungsmitglied im SIV – für alle die dieses Kürzel nicht kennen, dies steht für „Spaß im Verein“. Einer Organisation, die sich der Freizeitgestaltung innerhalb des SVG verschrieben hat.
Auch im Förderverein für den Sportplatzbau wird er als einer der Gründer geführt.
Im Flutlicht hätten wir nichts berichten können, wenn der Heinz nicht die Berichte geschrieben hätte.
Das Kassieren des AH-Abteilungsbeitrag war ebenfalls sein Anliegen. Beim Preisangeln, beim Saukopfessen und bei den diversen Ausflügen war und ist er immer mit von der Partie und trägt mit seinen heiteren manchmal hintersinnigen Sprüchen zur Stimmung bei.
Lieber Heinz ich möchte mich bei dir, auch im Namen meiner Vorstandskollegen, für deine geleisteten Arbeiten bedanken.
Ich wünsche dir, auch künftig viel Freude am Fußball und vor allem Gesundheit, auch wenn wir uns manchmal über die Hoberschdorfer Fußballer aufregen müssen, obwohl dies, so sagen es die Ärzte, in unserem Alter nicht sehr gesundheitsfördernd ist.
Mögen uns deine Kommentare, deine Anmerkungen und auch deine kritischen Wortbeiträge auch in Zukunft weiter erfreuen oder zur Diskussion anregen und zum Nachdenken bringen.
Die du immer mit dem Worten „Das ist Fakt“ abschließt.

Auszug aus der Laudatio von Manfred Falk

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