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07/2011 Vorstand

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Liebe Sportfreundinnen,
liebe Sportfreunde,

ich darf Euch zum Lesen der neuesten Ausgaben unseres „weiß-blauen Flutlichts* recht herzlich einladen. Informiert Euch darüber, was in Euerm Sportverein in den vergangenen Monaten so alles geschehen ist. Ihr werdet staunen, welch vielfältige Aktivitäten auch außerhalb des „normalen“ Sportbetriebs stattfanden. Stolz dürfen wir auf die Meisterschaften sein, die E- und D-Jugend im Fußball sowie die erste Jugendmannschaft im Tischtennis erreicht haben. Herzlichen Glückwunsch namens des gesamten Vereins an alle Aktiien sowie deren Trainer und Betreuer. Weniger erfolgreich war der Kampf um den Klassenerhalt der ersten Fußballmannschaft, die erst nach dem zweiten Relegationsspiel absteigen musste. Jetzt gilt es neu aufzubauen, damit vielleicht auch dort 2012 eine Meisterschaft zu bejubeln ist. Hervorzuheben sind auch die Aktivitäten der Karate-Abteilung, die mit ihrem Aktionsnachmittag nicht nur ihre Sportart vorstellten sondern auch für die Vergabe der Olympischen Spiele 2018 nach München warben. Gleichzeitig sammelten sie Spenden für die Erdbebenopfer in Japan.

Das Saisonende ist leider in jedem Jahr auch der Zeitpunkt, an dem erfahrene und engagierte Trainer und Betreuer aufhören. Ihnen allen sei an dieser Stelle herzlich für die nicht immer leichte Arbeit gedankt. Die Fußballabteilung hatte besonders viele „Abgänge“ zu verzeichnen. Neben Jochen und Stefan Krauß sowie Dieter Lang beendete auch Hans Rohr seine Tätigkeit als Abteilungs- Ihren Nachfolgern, die nach langem Suchen gefunden worden sind, sind gilt die Anerkennung der Vorstandschaft.

Sie können sich unserer Unterstützung sicher sein. Der im Frühjahr am Sportgelände errichtete Mobilfunkmast sorgte zum Teil für Unruhe. Obwohl wir im Flutlicht und auch bei der Jahreshauptversammlung darüber berichteten, waren der Bau, der Standort und die Größe für Einige eine Überraschung. Die Vorstandschaft hat sich die Entscheidung für den Mast nicht leicht gemacht, da wir mögliche Vorbehalte wegen einer nicht auszuschließenden Strahlenbelastung von vorn herein ernst nahmen. Letztendlich vertrauten wir den Aussagen der Fachleute, die keinerlei gesundheitliche Beeinträchtigung der Benutzter unser Sportanlagen durch den Mast vorhersagen. Der endgültige Standart kam auf ausdrücklichem Wunsch des Bauherrn (Staatliches Bauamt Nürnberg für den Freistaat Bayern) zu Stande. Weiterhin planen wir nicht, den Mast für weitere Mobilfunkeinrichtungen zur Verfügung zu stellen. Die zu erwartenden Mietnahmen benutzen wir zur Deckung unserer Ausgaben in ihrer Gesamtheit. Die unmittelbare Bevorzugung einzelner Abteilungen aus diesen Einnahmen wird ganz sicher nicht stattfinden. Zum Schluss wünsche ich Euch allen im Namen der Vorstandschaft einen erholsamen Urlaub, wo immer Ihr ihn verbringt.

Herzliche Grüße
Karl-Heinz Harlacher

  1. Vorsitzender
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